Bauen und Energieversorgung

Eine besondere Herausforderung im Gebirge
Mit der „Eroberung" der Gebirgslagen für Alm- und Forstwirtschaft sowie Bergbau und später auch Tourismus ging die Errichtung fester Stützpunkte einher. Früher wurden die wesentlichen Baustoffe Holz und Stein direkt aus der Landschaft entnommen.

Eine besondere Herausforderung stellt in den Hochlagen die Energieversorgung dar. Die notwendige Wärme wurde früher ausschließlich über Holzfeuer erzeugt. Als Lichtquellen dienten Kerzen, Petroleum- und Gaslampen. Für eine zeitgemäße Versorgung der Alm- und Schutzhütten wird heute allerdings Elektrizität (meist in Eigenversorgung) benötigt.

Die Zukunft gehört „sauberen" Energieformen wie Wasserkraft, Solarenergie oder Brennstoffzellen, wobei aber auf die Landschaft Rücksicht zu nehmen ist.

Viele Pflanzen statten ihre Samen mit beachtlichen „Energiepaketen" aus (z. B. Nussfrüchte), um die Startchancen des jungen pflanzlichen Organismus zu erhöhen. Mit dem „Samenblatt" schließt sich der Kreis der „Metamorphose der Pflanze".